DIRK METZ Kommunikation

Bockenheimer Landstraße 51-53

60325 Frankfurt am Main

STUDIEN

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Zwischen Bürgernähe und Netzhetze

Die Studie "Zwischen Bürgernähe und Netzhetze" (März 2019) untersucht, welche Rolle die sozialen Netzwerke für deutsche Spitzenpolitikerinnen und -politiker spielen. 

 

Im Rahmen einer Online-Umfrage unter 217 deutschen Abgeordneten des Bundestages und der 16 Landesparlamente konnten wir neue und wertvolle Erkenntnisse dazu gewinnen, worauf es den Politikerinnen und Politikern im Netz ankommt, wie sie die unterschiedlichen Platt-formen in ihrer Arbeit nutzen, wie viele persönliche Anfeindungen ihnen im Netz entgegenschlagen und wie sie das Klima auf den sozialen Netzwerken empfinden.

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Personalization of politics on Facebook

In der Studie "Personalization of Politics on Facebook: examining the content and effects of professional, emotional and private self-personalization" analysiert Manon Metz zusammen mit ihren Co-Autorinnen die Facebook-Auftritte deutscher Politiker. Das Fazit: Zwar verwenden Politikerinnen und Politiker oft professionalisierte Inhalte, um ihre politischen Aktivitäten auf Facebook dar-zustellen. Emotionale und private Inhalte erhöhen jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass Facebook-User die Inhalte liken, teilen bzw. kommentieren.

Erschienen ist der Artikel in der renommierten Fachzeitschrift Journal of Information, Communication and Society.

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DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern

Das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet hat im November 2018 die Studie "Euphorie war gestern. Die 'Generation Internet' zwischen Glück und Abhängigkeit" veröffentlicht, bei der auch das Team von DIRK METZ Kommunikation mitgewirkt hat. Die Studie wurde gemeinsam mit Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey vorgestellt.

Die Studie kommt zum Schluss, dass die Generation der 14-24-Jährigen zwar grundsätzlich viele Chancen durch das Internet sieht, allerdings auch immer mehr Risiken spürt. Knapp ein Drittel fürchtet, „internetsüchtig“ zu sein, und sogar doppelt so viele nehmen eine Beleidigungskultur wahr, die sie zum Teil davon abhält, die eigene Meinung zu äußern.